ABOUT WAKESURFING

Mit Wasserski-Fahren oder Wakeboarden hat das vom Gefühl fast gar nichts zu tun, denn nach dem Start ist man mit dem Boot nur über die davon generierte Welle, also wenn man so will, rein “phsyikalisch” verbunden. Man ist zwar nicht “selbstständig”, aber freier als beim Wakeboarden bzw. Wasserskifahren, dennoch kann man nicht als “Schwimmkörper” gelten. 
Auch die Geschwindigkeit des Bootes beim Wakesurfen ist ganz eine Andere, denn das Boot fährt mit “nur” ca. 14,4 – 16,4 km/h, also deutlich langsamer als bei jeder anderen Wassersportart – dadurch ist das Verletzungsrisiko sehr gering!
Kurz nach dem Start wird die Leine – die sogenannte Wakesurf – Rope –  losgelassen und man surft auf der Heckwelle des Bootes. Wie das? Eine neue Technologie – Surfgate genannt – erzeugt mittels ausfahrbarem Flügel eine elegante und etwa 1m hohe Welle – ideal für entspanntes Surfen aber auch radikale Tricks und Sprünge.

photocredit Martin Fabian

Das richtige Surf-Feeling!

So erlebt man das freie Gefühl des Wellenreitens – ohne weit weg zu den Breaks der angesagten Surfspots in Kalifornien, Frankreich oder Portugal reisen zu müssen. Der Traum vom Endless Summer, einem legendären Surf-Film der 60er und 80er, wird zur Wirklichkeit.

 

Was Du mitbringen solltest:

  • Surfanzug oder Boardshort
  • Spaß am Funsport
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Lernbereitschaft