marija

Wakesurfing gehört mittlerweile zu den schnellst-wachsenden Wassersportarten der Welt. Was damals zu ihren Anfängen eher als strange angesehen und belächelt wurde, lockt heute immer mehr Board- und Surfbegeisterte ins Wasser.

WAKESURFING, A STORY OF SUCCESS

Die Anfänge des Wakesurfens sind nicht an einem einzelnen Zeitpunkt oder Standort festzumachen. Das Wakesurfen, wie wir es heute kennen, ist als eine langjährige Entwicklung anzusehen, welche in den 1950ern und 60ern in den USA mit Experimenten mit Longboards und normalen Motorbooten begann.

Damals von „Surf-Akrobaten“ betrieben, fiel es in der Gesellschaft eher in die Kategorie „belive it or not“, was wirkliche Wellenreiter-Fans auf den Plan brachte, das Wakesurfen mit dem richtigen, selbst entwickelten Equipment zu optimieren. Diesen „Pionieren“ des Wakesurf-Sports ist es zu verdanken, dass es eine deutliche Entwicklung von einer „Oceanboard- und Wellen-Spielerei“ hin zu der heutigen Society-Sportart gab.

Wakesurfen Danubesurfer

WHY YOU HAVE TO START WAKESURFING THIS SUMMER:

FUN-FACTOR

Gerade für Surf-Anfänger bietet sich das Wakesurfen an, da man keine Mega-Kondition und Ausdauer benötigt. Sogar als echter Newbie schafft man es relativ schnell aus dem Wasser auf das Board. Hat man die Welle einmal gecatched, kann man sich das unbeschreibliche Gefühl des Rides durch nichts mehr nehmen lassen. Und das solange bis das Boot „out of gas“ läuft!

SOCIALIZATION – A GROUP ACTION

Aber nicht nur der Fahrer on Board erlebt einen garantierten Fun-Faktor: Der soziale Aspekt zeichnet das Wakesurfen als Community-Sport aus. Als Rider ist man nicht auf sich alleine gestellt, die anderen Wakesurfer, wie auch die Zuschauer, die am Boot für die perfekte Gewichtsverteilung und –verlagerung, und somit einer Better-Wake sorgen, sind der Action so nahe, dass Tipps und Whoops der Crew vom Fahrer nicht überhört werden können!

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LEARNING-EFFECT

Somit kann auch direkt vom Boot aus gecoacht werden, was sich natürlich positiv auf den Lernprozess auswirkt. Kommandos, Ratschläge und Tipps vom „Trainer“ können vom Rider sehr viel schneller umgesetzt werden, da praktisch keine räumliche Trennung besteht und dem Coach vom Boot aus trotzdem ein anderer Blickwinkel gewährleistet ist.

FEEL-FREE

Von der ersten Session an dauert es in der Regel nicht lange bis man ein Gefühl für die Welle bekommt und vom Raw-Beginner zur Advanced-Person „aufsteigt“. Sobald die ersten Fortschritte fühl- und sichtbar sind, entwickelt man eine Routine und Technik fürs Free-Riding.

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Das Feeling beim Wakesurfen ist ein vollkommen Anderes als beim Wakeboarden oder Wakeskaten: Man fühlt sich einfach freier, da keine Verbindung zum Wakesurf Board besteht und man auch nicht durch eine Leine an das Boot oder die Cable-Anlage gefesselt ist. Die Funktion, die das Boot oder der Lift beim Wakeboarden hat, übernimmt beim Wakesurfen die Welle, weil man nicht künstlich gezogen, sondern ganz natürlich von und vor der Welle hergeschoben wird, was ein unbeschreibliches Free-Feeling entstehen lässt!

verena

Was Du mitbringen solltest:

  • Surfanzug oder Boardshort
  • Spaß am Funsport
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Lernbereitschaft